Individualität kann
ich täglich in meiner
Arbeit leben.
Anne-Maria Kruk Pflegefachkraft

Was der Job ist

In der Altenpflege kümmern Sie sich eigenständig um alte Menschen, die allein nicht mehr gut zurechtkommen. Sie begleiten diese Menschen den ganzen Tag und in allen ihren Belangen, ob es nun die medizinische Versorgung, Hilfe beim Ankleiden oder soziale Aktivitäten sind. Das ist ein sehr anspruchsvoller Job, auf den wir Sie gründlich vorbereiten. Sorgfalt, Einfühlsamkeit und einen gesunden Optimismus sollten Sie mitbringen – den Rest lernen Sie von uns!

Die Altenpflegeausbildung ist eine dreijährige Ausbildung in Vollzeit. Während dieser Zeit wechseln sich theoretische und praktische Blöcke ab. Bei uns können Sie Theorie und Praxis unter einem Dach bündeln, das bringt viele Vorteile für Sie: kurze Wege, einheitliche Standards, klare Ansprechpartner und ganz viel Praxiserfahrung – von Anfang an. Thematische Schwerpunkte liegen auf der Medizin und Pflege, der Kommunikation und Dokumentation. Und Abwechslung ist garantiert: von der Schule geht es direkt in die Praxisbetriebe, z. B. in die ambulanten Pflegestationen oder die stationären Einrichtungen.  

Start jeweils zum 01. September

Die RENAFAN Berufsfachschule für Altenpflege ist aus einem der erfolgreichsten deutschen Pflegeanbieter hervorgegangen. RENAFAN selbst bietet sämtliche Pflegeleistungen an – ambulant, intensiv, stationär. Die Erkenntnisse, die tagtäglich bei der Versorgung der Kunden gesammelt werden, fließen direkt in die Ausbildung ein. Über den gesetzlich vorgegebenen Lehrplan hinaus erhalten unsere angehenden Fachkräfte während ihrer Ausbildung gleich eine Spezialisierung: die Basisqualifikation außerklinische Beatmung. Sie macht fit für die Intensivpflege. Ein echtes Plus gegenüber anderen Schulen!  

Altenpflegern und Altenpflegerinnen stehen bei RENAFAN viele Karrierewege offen. An über 50 Standorten arbeiten Pflegefachkräfte, Praxisanleiter, Wohnbereichsleitungen, Qualitätsbeauftragte, Sozialarbeiter, Ärzte und viele andere Pflegespezialisten Hand in Hand. Wer aufsteigen will, findet die besten Voraussetzungen, unterstützt durch das umfassende Weiterbildungskonzept der RENAFAN Akademie

Voraussetzungen

  • Mittlerer Schulabschluss (MSA)
  • Gesundheitliche Eignung
  • Hohe Lernbereitschaft und Engagement
  • Kommunikationsfähigkeit und Einfühlungsvermögen

Ist Altenpflege noch so, wie Sie denken?

Kein Ansehen

Ok, auf Hochglanzmagazinen werden selten Pflegekräfte abgebildet, der Glamourfaktor ist gering. Wer sich aber eine gesunde Distanz zu Jugendwahn, Chi-Chi und dicken Autos bewahren möchte, kann mit dem Job nicht nur glücklich werden, sondern auch sein Profil extrem schärfen. Begegnung mit dem Alter ist Begegnung mit sich selbst. Jeder ist irgendwann dran, auch Kim Kardashian. Je früher man sich damit auseinandersetzt, desto bessere Chancen hat man, im Alter ein glückliches, befriedigendes Leben zu führen.

Examinierte Popowischer

Klar wechseln Altenpfleger auch Windeln, genau wie Verbände, Vierecktücher oder Venenkatheter. Aber das Windelnwechseln wird überschätzt. Es macht nur einen Bruchteil der tatsächlichen Arbeit aus. Die eigentliche Arbeit besteht aus sehr anspruchsvollen Aufgaben rund um einen Menschen und sein Wohlergehen. Das ist nicht so viel anders als mit Kindern. Auch alte Menschen geben ganz viel zurück: Freude, strahlende Augen, Witz, Dankbarkeit. Altenpflege ist alles andere als ein Job für Dummies, hier geht es um Medizin, Kommunikation, Psychologie und vieles mehr. Kein Tag ist wie der andere. Weiterbildungen eröffnen immer wieder neue Arbeitsfelder. Und wer aufsteigen will, kann auch das tun.

Miserabel bezahlt

Stimmt nicht (mehr)! Zuletzt im März 2015 wurde die Ausbildungsvergütung angehoben, weil Altenpflege so wichtig ist. In der Pflege wird durchschnittlich mehr verdient als im Einzelhandel oder im Gastgewerbe. Einige Ausbildungsbetriebe legen attraktive Extras obendrauf, z. B. eine bvg-Jahreskarte, Prämien oder Ähnliches. Aufsteigen ist möglich und vor allem: In der Pflege gibt es ein sehr gutes Teamgefüge. Hier zählt der Mensch, nicht nur die Arbeitskraft, schließlich ist die Arbeit ja der Mensch. Außerdem ist zu erwarten, dass der Trend zu mehr (finanzieller) Anerkennung sich fortsetzt. Altenpflege gehört zu den Wachstumsbranchen schlechthin. Hier wie überall gelten die Gesetze des Marktes: Was rar ist, wird teurer.

Weggesperrt und ruhiggestellt!

Das entspricht mal so gar nicht der Realität. Pflegeeinrichtungen liegen oft mitten in der Stadt, haben ausgefeilte Beschäftigungs-, Bewegungs- und Kulturprogramme und bieten außerdem jede Menge Ausflüge an. Für Abwechslung sorgen nicht nur die Pflegekräfte, sondern auch Betreuungskräfte. Allerdings: Nicht alle Senioren können diese Angebote wahrnehmen. Einige haben starke, oft chronische Schmerzen; oder sie gefährden sich und andere, weil sie verwirrt sind. Hier kommen selbstverständlich vom Arzt verordnete Medikamente zum Einsatz. Was, wie viel, warum: Das wird streng überwacht und immer wieder neu angepasst. Das Ziel ist, die Lebensqualität trotz schwerer Einschränkungen zu erhalten. Medikamente vorzuenthalten, obwohl sie einem Menschen sicher helfen könnten, wäre schlechte Pflege.

Ein Knochenjob

Leicht ist der Job tatsächlich nicht. Aber dass man sich gesundheitlich ruiniert, stimmt auch nicht. Dafür sorgen sehr viele Präventionsprogramme, durchaus auch angenehme wie Massagen und Entspannungstechniken. Zusätzlich gibt es noch Rückenschulen, Ergotherapien, Fahrsicherheitstrainings, Hautschutzprogramme und vieles mehr. Sie würden vielen Branchen gut zu Gesicht stehen. In der Pflege werden sie seit Jahren erfolgreich angewendet.

AZAV Zertifikat
Die RENAFAN Akademie ist zertifizierter Bildungsträger nach AZAV.

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